Einfuhr Hundeferntrainer

Hier sollen alle Fragen zum Thema BDSM und Recht ihren Platz inne haben.

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon woeLfin_ » Di 12. Aug 2008, 06:08

hallo luisa.
wie du bereits angefügt hast,ist es nicht gestattet das teletac am tier zu benützen.die probleme mit dem tierschutz wären vorprogrammiert.da du ja aber kein tier bist,hast du glück gehabt.importieren kann man einiges,nur nicht einsetzen.in meinen augen eine komische situation,denn,wer solche dinge kauft,will sie ja benützen.viel spass beim testen
gruss
eve
woeLfin_
 

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Luisa » Mi 26. Nov 2008, 20:10

Am letzten Wochenende haben wir endlich Gelegenheit gehabt um den Hundetrainer ausgiebig zu testen. Eine Hauptfrage die sich uns stelle war ob es möglich, aushaltbar, wäre die Elektroden, auf den Menschenhals angepasst, plan zu schleifen.
Nun, am Samstag haben wir zum ersten Mal mit planen Elektroden, also grössere Auflagefläche, das Teil angewendet.

Bild

Zweifelsohne das Gerät funktioniert hervorragend wenngleich, fieserweise bei zunehmender Furcht vor einer möglichen Reizung die Schweissprodunktion gehörig ankurbelt wird. Was, böse ist die Elektrizität, die Leiteigenschaften am Hals massig erhört. Resultierend wird bei zunehmendem Schweiss der Auaeffekt, ich sag mal im Quadrat, erhöht.

Allen in allem ein Gerät was jede Kampfsub handzahm macht. Wenngelich unsere Elektroden noch etwas gekürzt werden müssen so das ein Tragen über lange Zeit hinweg bei keiner Reizung möglich wird.

Liebi Grüessli

Luisa
Benutzeravatar
Luisa
Renitente Sub
Renitente Sub
 
Beiträge: 2865
Registriert: Mo 24. Dez 2007, 20:59
Wohnort: Zürich Schweiz

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon pollux » Fr 16. Jan 2009, 21:49

Hallo Luisa,

Siehst so glücklich aus damit. Also gefällt es dir.
Dann weiterhin viel Spass

Also ich habe mir das mal angesehen.

Und ich muss sagen, ich werde mir auch so ein Ding besorgen. Bin gespannt auf die Reaktion von Karin. :)

pollux
Benutzeravatar
pollux
Forums User
Forums User
 
Beiträge: 837
Registriert: Fr 2. Mai 2008, 09:17
Wohnort: Ostschweiz

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon sub-pit » So 8. Mär 2009, 13:22

Auch ich habe den MT500 normal per Poste erhalten, kein Problem und schon so einiges damit erlebt.
Hab auch schon meine Fantasien zu Papier gebracht:

Elektrodressur

Wieder einmal haben wir es geschafft, einen Termin für uns beide zu finden.
Pünktlich finde ich mich bei meiner Lady ein.
Nach ein paar Plauderminuten und einem Drink will Sie es wissen und so soll ich mich ganz ausziehen.
Madame legt mir verschiedene Sachen zum anziehen bereit.
Zuerst die ledernen und abschliessbaren Hand- und Fussmanschetten sowie ein Halsband..
Danach „darf“ ich mir das Elektroschockhalsband (eigentlich für Hunde, aber für diese glücklicher weise verboten) „für Sklaven zugelassen“ um die Hoden anlegen, die Pole unten am Ansatz und das Band 3 mal um den Sack gewickelt und festgeschnallt, kann sogar verschlossen werden durch die vielen Löcher im Halsband.
Jetzt noch die Ledernen Chaps (Nur Hosenbeine mit Gurt) angezogen und den Mantel darüber. Nun wird mir der Rucksack mit den seitlichen Öffnungen angezogen und die Hände im Rucksack mit einem Schloss zusammengeführt.
Unauffällig aber ziemlich wehrlos warte ich bis Madame auch bereit ist.
Ganz unerwartet trifft mich der erste Stromschlag, obschon es nur der kurze und recht harmlose Warnimpuls ist, zucke ich doch zusammen.
Das Gerät ist auf der untersten von 10 Stufen und trotzdem für mich schon das ultimative und respekteinflössende Erziehungsgerät.
Nun ist Madame bereit und hängt eine Leine an mein Halsband, welche Sie unter meinem
Mantel verschwinden lässt.
Eigentlich ist die Leine ja überflüssig, da die Fernbedienung des Elektroschockgerätes effizienter als eine Leine ist.
Madame verfrachtet mich in der Garage in den Kofferraum Ihres Kombis, und schnallt das Halsband an einer Zurröse fest. „Sie meint im Auto sei Anschnallpflicht“
Nach ein paar Minuten Fahrt hält der Wagen auf einem Parkplatz, nun fängt mein Spiessrutenlaufen an.
Beim Aussteigen sieht uns noch niemand aber schon nach ein paar Schritten kommen uns Fussgänger entgegen, die aber nichts von meinem Zustand ahnen.
Aber zu früh gefreut, denn nun kommt schon der erste Befehl von Madame, so soll ich meine Knie immer vorne Hochheben wie ein Zirkuspferd und so auch noch Ihrem Schritt folgen.
Als ich nicht genügend Haltung zeige wie Sie meint, spüre ich erstmal nur den kurzen Impuls, dem dann aber sehr schnell der starke lange folgt. Der ist so stark, das ich fast weiche Knie bekomme mich aber gleich wieder fasse und die Knie richtig hochziehe, „nur nicht wieder diese schmerzen vom Strom“ Die entgegenkommenden Passanten schauen uns nur komisch an, glauben wahrscheinlich an ein Spiel und ich schäme mich so ziemlich.
Nach wenigen Minuten lassen meine Kräfte nach, die Bewegungen werden kürzer und ich fange an zu jammern, worauf mir die Lady zur Warnung mal den roten Ballknebel zeigt.
„Nein, wie beschämend so auffällig Geknebelt weiterzuspazieren“
Sie drückt wieder auf Dauerstrom und ich fange an zu hüpfen, aber ziehe die Knie wieder richtig hoch hinauf, kann zwar fast nicht mehr aber habe viel zu viel Angst vor dem Strom.
Nach 2-3 Minuten leiden hat Madam ein einsehen und ich darf wieder normal gehen.
Am kleinen See angelangt, hat es viel mehr Spaziergänger.
Madame hat sich ein neues Spiel ausgedacht!






Sie hat einen kleinen Ball mitgebracht und den soll ich apportieren. Sie wirft ihn ein paar Meter weit in eine Wiese und fordert mich auf, ihn zu holen. Als ich mich noch kurz weigere, folgt schon der nächste starke Stromschlag und trotz einiger Passanten mache ich mich eiligst auf den Weg Richtung Ball. Natürlich kann ich den Ball nur mit dem Mund fassen, was einige Leute schon verächtlich schauen lässt und da ich ohne Hände auch nicht so schnell aufstehen kann, schüttelt mich schon der nächste Stromstoss durch und ich eile schnell zu Madame mit dem Ball im Mund. Oh wie bin ich Ihr doch absolut wehrlos zu allen Untaten ausgeliefert!!
Dieses Spiel zieht Sie sicher 5-6mal durch, was mich aus Angst vor dem Strom die Spaziergänger fast vergessen lässt.
Danach gehen wir weiter aber schon bald ist Madame müde und sucht sich eine etwas abgelegene Parkbank und setzt sich. Ich sitze schon neben Ihr, als mich der nächste starke Schlag wieder aufspringen lässt.
Madame findet dass sich Ihr Sklave nicht so bequem neben der Herrin auf die Bank setzen soll, vielmehr muss ich mich neben Ihr auf den Boden knien und demütig gerade nach unten auf den Boden schauen. Als Leute sich nähern, wird mir fast schlecht vor Angst und ich schaue trotzdem auf um nach den Passanten zu sehen. Aua, schon jagt der Strom wieder durch meine Eier, worauf ich nun noch viel intensiver zu Boden schaue.
Nach vielen Minuten der Erniedrigung und Scham darf ich aufstehen und wir gehen weiter.
Ich muss Ihr zu einem kleinen Steg folgen, wo Sie mich fragt ob ich Hunger hätte und mir eine Banane hinhält. Natürlich habe ich Lust auf Banane und so muss ich zusehen wie Madame die Banane mit Ihren Hochhackigen Schuhen zertritt und ich soll Sie dann aufessen.
Nein, soviel Hunger hab ich dann doch nicht, habe aber die Rechnung ohne Madame gemacht, so befiehlt Sie dass ich die Banane auf Knien von den Holzplanken des Steges herauslecken und saugen soll, und verleiht Ihrem Befehl durch drücken des kleinen Gerätes Nachdruck. Aber damit noch nicht genug, so soll ich auch noch die Schuhe sauberlecken, was ich aus Angst auch gleich verrichte. Sogar die Fussohlen der Stiefel müssen blitzblank sein und so lecke ich Ihr halt sogar den Strassenschmutz von den Schuhen uuuuhhh.
Wenig später gehen wir weiter aber schon bald biegt Mylady wieder in einen Waldweg ein und geradezu wieder auf eine Bank zu. Ich soll mich über die Lehne des Banks legen und Madame mein, mir nun für den laufenden Ungehorsam die Quittung zu geben.
Sie packt einen Rohrstock aus Ihrer Tasche und läst ihn ein paar Mal durch die Luft flitzen, was mich wieder gerade aufstehen lässt. Nur habe ich einen Moment nicht an den Sender in Ihrer linken Hand gedacht, und der Stromstoss lässt mich schnell wieder auf die Lehne zurückfallen.
Madame hebt hinten den Mantel hoch und entblösst meinen weissen Hintern.
Nun fängt Ihre Lieblingsbeschäftigung an und Sie warnt mich schon, sollte ich anfangen zu Jammern so das es Leute anzieht, so wird Sie schnell davonlaufen und so tun, wie wenn sie mich nicht kennt und sich auch nicht scheuen, den Stromknopf weiter zu drücken.
Am Anfang macht Madame noch längere Pausen zwischen den Schlägen aber ab dem 20igsten erhöht Sie das Tempo. Nach 5 kurz hintereinender geschlagenen Hieben kann ich nicht mehr anders du stehe wieder, was Madame veranlasst zu glauben, das die Intensität des Stromgerätes zu wenig stark sei und Sie eine Stufe höher stellt.
Wau, das kann ja heiter werden und so fordert Sie mich natürlich heraus und lässt die Schläge 40-50 in kurzer Folge aber sehr heftig niederprasseln. Ich halte es nicht mehr aus und stehe schon wieder. Aber nur für kurze Zeit, der Stromschlag lässt mich gleich wieder in die Knie fallen. Wie bin ich froh, dass es vorüber ist und keine Passanten kamen.
Nun gehen wir weiter, aber schon nach wenigen 100 Metern soll ich mich an den Wegesrand knien und warten bis Madame mir das Zeichen mit dem schwächeren Stromschlag für das aufstehen und im Laufschritt zu folgen gibt.




Wie fühle ich mich elend, gefesselt und erniedrigt nackt unter dem Mantel auf knien warten zu müssen, bis es Madame genehm ist mich aufstehen zu lassen. So werde ich von einer älteren Dame gefragt ob ich ein Problem hätte, was ich verneinte und auf eine Trainingseinheit schob.
Ein weiterer Wanderer wollte mir aufzustehen helfen dies ich aber vehement ablehnte, was bei den anderen Leuten nur mitleidiges und unverständliches Kopfschütteln verursachte.
So musste ich sicher 15-20 Minuten knien bleiben und traute mich absolut nicht gegen die Anordnung der Lady zu verstossen, zu fatal wären sicher die Folgen gewesen.
Wie war ich froh, als der erlösende Strom durch meine Eier floss und so machte ich mich sofort auf den Weg, die ca. 700 Meter zu absolvieren aber nach etwas mehr als der hälfte ging mir die Puste aus und ich wurde langsamer, aber nicht lange, ein paar sehr harte Stromstösse belehrten mich eines besseren und so rannte ich weiter bis zu Madame.
Ich war froh, nur einfach neben Madame spazieren zu dürfen und wieder Sauerstoff zu tanken.
Als wir am anderen Ende des kleinen Sees angelangt waren, meinte die Herrin Sie hätte Lust auf einen Kaffee, aber wie soll ich trinken ohne Hände?
Madame löst das Problem auf Ihre eigene Art, geht mit mir zum nahe gelegenen Wäldchen, öffnet meinem Mantel nimmt die Leine und bindet mich damit an einen stattlichen Baum.
Nein das kann Sie doch nicht machen, so halb Nackt und wehrlos, wenn jemand kommt?
Das sei mein Problem erwidert Sie, ich soll mich an den Baum kauern und versuchen die Leine zu verdecken oder soll um Hilfe schreien lachte Sie.
Trotz der kälte wurde mir richtig heiss, was wenn ein Hund auf mich aufmerksam wird oder Kinder im Wald spielen? Was wenn Madame nicht mehr kommt?
Passanten, Wirt, wilde Tiere, so vieles geht mir durch den Kopf und trotzdem, immer wenn ich Leute höre, wird mir Bange, werde ich erwischt, Madame würde sicher so tun als wenn Sie mich nicht kennen würde. Das lange Warte begann…………………………
sub-pit
 
Beiträge: 9
Registriert: Do 5. Jun 2008, 06:29
Wohnort: 8610

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon matt » Fr 3. Apr 2009, 12:26

Hallo Zusammen

ich spiele auch schon länger mit dem Gedanken, mir einen Ferntrainer anzuschaffen. Die Daten vom MT500 tönen recht vielversprechend. Form, Grösse und Preis sind besser als bei vielen anderen Geräten.

Was mich allerdings sehr interessieren würde: wie stark ist der Puls am Hals ? unangenehm, schmerzhaft, unerträglich, ... ? (sofern sich schon jemand an Stufe 12 herangewagt hat ;))

Und habt Ihr das gute Stück direkt aus der Schweiz bei petsystems bestellt ?

Punkto Intensität gäbe es ein sehr interessantes Gerät namens "H!ghline 900" (! mit i ersetzen, erster Google-Treffer). Das ist zwar ohne Dauerimpuls, aber Erfahrungsberichten zufolge stossen auch abgebrühte Pet-Player bei Stufe 2 oder spätestens 3 (von 6 :)) an ihre Schmerz-Grenze. Allerdings ist der Preis ebenfalls ziemlich schmerzhaft - ganz besonders wenn es dann auch noch im Zoll hängen bliebe :shock:
matt
 
Beiträge: 2
Registriert: Sa 22. Nov 2008, 19:15
Wohnort: Winti

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Kapillary » So 13. Jun 2010, 10:03

Nachdem der Dogtronic MT500 in letzter Zeit wieder vermehrt ein Thema wurde.... :mrgreen:

Hier mal ein Video wie jede Gartenparty zum Erfolg wird, einfach den "Elektrozaun" vorher gut vergraben und tarnen :)

http://www.nartube.net/6556f7f22e:Y40qWqZ2FnI.html

Hmhhhh, Tests ergaben: Stufe 10 am Bein geht noch so... Stufe 1 am Hals macht garantiert Handzahm, Stufe 3 zwingt einem alles zu machen was verlangt wird...
.
Momentaner Lieblingstrack =====> http://www.youtube.com/watch?v=w8KQmps-Sog Jugdenderinnerungen werden wach...
Kapillary
Forums User
Forums User
 
Beiträge: 413
Registriert: Sa 20. Jun 2009, 14:14
Wohnort: Zürich

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Domenique » So 13. Jun 2010, 14:01

Auch wenn ich das sehr selten und ungern tue und auch Luisa's Wissen, Erfahrungen und Spass dabei in keiner Weise in Frage stellen will, möchte ich vor Stromspielen im Kopfbereich warnen. Das Hirn ist ein hocheffizienter BioComputer und funktioniert mit Strom. Wenn da etwas durcheinander kommt, kann sich jeder in etwa vorstellen was alles passieren kann.

Bei Spielen im Genitalbereich, in stehender Position fliesst der Stromimpuls über die Beine ab und nicht direkt durch Herz und Kopf.

Den Dogtrainer habe ich und einige meiner Femdom-Freundinnen selbst im Einsatz allerdings nur um Penis und Hoden unserer Sklaven gebunden/abgeschlossen. Dabei gab es nach meinem Wissenstand noch keine Probleme.

Ich bin keine Medizinerin, noch kenne ich mich im Metier der Elektrizität sehr gut aus, aber mehrere Personen die sich damit auskennen, sind sehr skeptisch und warnen vor dieser Art des Einsatzes.

Ich will hier keinem die Freude am Spiel vermiesen, aber ich möchte neben all dem Spass auch Warnen vor zu leichtsinniger Übernahme von Spielpraktiken die andere vormachen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Erotische_Elektrostimulation siehe unter Gefahren.

Grüsse
Domenique

PS: Liebe Luisa, ist nicht bös gemeint aber musste ich einfach posten.
Domenique
 

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Luisa » So 13. Jun 2010, 16:30

Werte Domenique

Allererst keineswegs bin ich Dir böse, im Gegenteil, Deine Bedenken haben durchaus eine mögliche Berechtigung, alleweil sind diese Diskussionswürdig.

Elektro und Körper ein durchaus komplexes Thema.
Nicht die Nähe zum Herzen respektive die Nähe zum Gehirn bei Stromanwendung sind von Relevanz sondern, deren mögliche Stromaussetzung.

Beim Hundeferntrainer liegen die Elektroden nahe zusammen. Der Stromfluss, im Miliamperebereich, bewegt sich grösstenteils über der Hautoberfläche von Elektrode zu Elektrode, der Strom verteilt sich in Abhängigkeit des Widerstands,Knotensatz, Kirchhoffsche Regeln. Ein möglicher Stromfluss in innere Organe bis hin zu den Nervenbahnen dürfte gering bis sehr gering ausfallen, einzig die Muskeln werden in der Region etwas erregt. Strombereiche im Mikroamperebereich, welche für den Körper kaum noch schädlich wahrnehmbar sind, können teils immer noch die lokalen Muskeln erregen, was keineswegs Grund zur Beunruhigung darstellen sollte. Schäden treten bei Strömen ab 50 mA auf und dies über eine längere Stromflusszeit hinweg. Der Hundeferntrainer liefert kurze Impulse strombegrenzt weit unter deren 50 mA. Die Potentiale welche beim Hundeferntrainer über gefährdete Regionen anliegen, dürften weit unter denen liegen welche, etwa bei Elektrostimulation mit weit entfernten Eletrodenpads oder beim Einsatz einer Violettwand, auftreten. Ich sehe hier, aus meinem bescheidenen elektrotechnischem Verständnis und gar keinen Negativerfahrungen, kaum Gefahren lasse mich jedoch gerne eines Besseren belehren.

Deine Bedenken würde ich klar gelten lassen beim Einsatz des Ferntrainers in Wirbelsäulennähe. Doch seitlich angebracht und sanft dosiert kann dies Spielzeug, wie gesagt aus meinem Wissen und Erfahrungsschatz heraus betrachtet, durchaus als sicher betrachtet werden.

Wenndoch und hier sei erwähnt, BDSM beinhaltet immer gewisse Risiken. Das Spiel mit dem Hundeferntrainer, sofern Vernünftig damit umgegangen wird, wird kaum gefährlicher sein als andere Praktiken. Insofern sind Deine Bedenken hier durchaus Diskussionswürdig, gerne auch werde ich Deine Worte allfällig in den kommenden Elektroworkshop einfliessen lassen und mich etwas Wissenschaftlicher mit dem Hundeferntrainer beschäftigen.

Liebi Grüessli

Luisa
Benutzeravatar
Luisa
Renitente Sub
Renitente Sub
 
Beiträge: 2865
Registriert: Mo 24. Dez 2007, 20:59
Wohnort: Zürich Schweiz

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Domenique » Mo 14. Jun 2010, 07:23

Herzlichen Dank Luisa für die ausführliche Erklärung. Sie hat mir sehr willkommene Informationen und einige Aufklärung gebracht.

Hast Du schon einmal einen dieser langen Stäbe (ca. 60cm) mit zwei Elektroden am einen Ende testen können? Sie sind wohl auf dem Niveau eines Viehtreibers und auch für diesen Einsatz gedacht. Können aber auch schwächer eingestellt werden. Bei uns sind sie mit Sicherheit verboten, in den USA sieht man sie auch schon mal in SM-Videos.

Kürzlich im Catonium in Hamburg hatte einer der Aufsichts-Gardistinnen ein solchen Stab als Droh-Accessoire dabei gehabt.

Ich werde noch versuchen ein Bild und die Leistungsangaben darüber zu finden.

Grüsse
Domenique

PS: Übrigens als kleinen Bastler-Tipp: Wenn man bei einem dieser elektrischen Fliegenkillerpaddle (im Discounter erhältlich ab 9.90 und siehe http://blog.domenique.ch/2009/04/10/test-sklavenerziehung-mit-elektropaddle/) das Paddle abmontiert und nur noch den Griff verwendet und zwei Elektroden für die Übertragung montiert hat man ein sehr gefürchtetes kleines fieses Elektroteil. Da mit Batterien betrieben und den Hinweisen von Luisa ein relativ ungefährliches aber wirkungsvolles Gerätchen.
Domenique
 

Re: Einfuhr Hundeferntrainer

Beitragvon Luisa » Mo 14. Jun 2010, 14:16

Liebe Dominique

Danke Dir, wie gesagt, genaue Werte, Spannungsform, Frequenz, Peak to Peak, Effektiv U und Effektiv I des Hundeferntrainers habe ich bis anhin nie genau ermittelt, sicher ist, die Spannungs/Stromwerte bewegen sich im sicheren Bereich solange nicht bis an den Anschlag gefahren wird. Alleweil sind die Geräte für Hunde, naja bis hin zu grossen Hunden, konzipiert. An der Hundeversion sind die Kontakte spitz so das diese weit ins Fell eindringen und die Haut eindeutig Kontaktieren. An meinem Ferntrainer sind die Elektroden plangeschliffen so das diese nur oberflächlich die Haut berühren. Ist eindeutig Bequemer zum Tragen.

Hochspannungskaskade definitiv nichts für Weicheier.

So Zeugs kommt im Viehtreiber, insbesondere in der Amerikanischen Version, Dauerspannung, zum Einsatz. Da kenn ich tatsächlich einer der hin und wieder mir mit so nem Teil hinterher rennt. Spannungsmässig macht dies Monster so schätzungsweise, 1000 VDC und dies nach dem Faustschlagstrombegrenzungsprinzip. Ich weiss, locker wirft sich der Funke durch dickste Lederkleider in mein Oberschenkel mit heftigem Auaeffekt.

viehtreiber.jpg

Das Teil sieht in etwa so aus, Insexversion, und ist an sich für wirklich renitent verhaltende Rindviecher ab 200 Kilo gebaut. Ein nicht ganz irrelevanter Faktor.

Bezüglich der Sicherheit ist so ein Ding um ein vielfaches gefährlicher als der Hundeferntrainer. Indes kann auch der Viehtreiber zum Spielen benutzt werden sofern die bedienende Person über dessen Wirkung und Funktion Bescheid weiss. Jener der hin und wieder mir mit so einem Gerät in der Hand hinterher rennt kennt sich bestens aus im Handling mit elektrotechnischen Apparaturen.

So wie jedoch bei Insex gezeigt, würde ich entschieden jede Anwendung ablehnen.

Hochspannungskaskade die Zweite

Das da keine Missverständnisse auftreten, mit einer 9 Voltbatterie kann ein ausgewachsener Mensch ins Jenseits befördert werden und dies Teils recht effektiv. Unter anderem mit Hochspannungskaskaden kann so was bewerkstelligt werden.

Die Fliegenklatsche ist, meines Wissens, auch so ne Hochspannungskaskadenanwendung kann mit herausgeführten Elektroden ganz schön Aua produzieren trotzdem relativ sicher sofern die Elektrodenposition nicht ein Herzdurchfluss ermöglicht. Auch hier gilt, pulsierender Gleichstrom ist tendenziell gefährlicher als Wechselstrom.

Liebi Grüessli

Luisa
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Benutzeravatar
Luisa
Renitente Sub
Renitente Sub
 
Beiträge: 2865
Registriert: Mo 24. Dez 2007, 20:59
Wohnort: Zürich Schweiz

Vorherige

Zurück zu Homo Juristicus Orakel

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste