Stammtisch und Fasnacht

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Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Retoasphyx » So 7. Feb 2010, 18:28

Samstag 13. Februar ein ganz spezieller Stammtisch :lol:-
BDSM und Fasnacht Zugleich :thumbsup:
Daher beginnt am Fasnachts Samstag der Stammtisch schon am Nachmittag,
damit wir gemeinsam am Abend (ca. 19.30 Uhr) den Tschätterie Umzug sehen.
Für diejenigen,die nichts mit Fasnacht anfangen können,ist selbstverständlich
das Spielzimmer offen.

Gruss

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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Prinzessin » So 7. Feb 2010, 23:17

Ach Reto ... und ich dachte, dass die neulich Fasnacht feierten ... :this:

Als ich von Altstätten losfuhr, waren die Strassen immer noch voll - oder besser gesagt waren viele, wie ich meinte Fasnächtler, im Aufbruch. Oder war das der Beginn?

Berneroberländer verstehen die Fasnacht wohl nie :grin:

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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Retoasphyx » So 7. Feb 2010, 23:31

Ja liebe Prinzessin,damals begann die Fasnacht offiziell in Altstätten :lol:-
und am Samstag ist der Höhepunkt der diesjährigen 8-)

Da würden sogar die Basler und Luzerner noch staunen :thumbsup:

Gruss

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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Prinzessin » So 7. Feb 2010, 23:54

... und was für Wetter pflegt Petrus euch zum Fastnachts-Ende zu bescheren?
Hoffe doch verkehrstechnisch bessere als zum Fastnachts-Beginn :grin:

Hat mir neulich gut gefallen bei Dir. Mal schauen, wie ich das mit den Hundis auf die Reihe kriege.

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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon farbeown » Mo 8. Feb 2010, 01:03

Retoasphyx hat geschrieben:Da würden sogar die Basler und Luzerner noch staunen

Soso.. (..wo ist denn hier nur das Waggis-mit-Räppli-Smiley?)

Lieb Grüssend (grad von Marschiebig und Drummeli zurück)
F
PS neulich gemessen: 1 Piccolo, 10cm vom Mundstück: 126 dB :rules:
auch Schreyholz genannt
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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Retoasphyx » Mo 8. Feb 2010, 19:31

es werden auch Baaaaasler Drummeli zu hören sein :lol:-

Wetterbericht mässig,kann ich im Moment nur sagen,
wir sind ein Föhntal,und das hoffe ich sehr,das der Föhn wärme bringt
und nicht der Winter Schnee auf Samstag :grin:

gruss

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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon farbeown » Mo 8. Feb 2010, 20:31

Aehem.. ein Drummeli das ist eine Vorfasnachtsveranstaltung, d.h. die Basler Vorfasnachtsveranstaltung schlechthin (abgesehen davon, dass ich wegen familienmässiger Involviertheit seit kleinauf jeweils fast immer, manchmal zweimal, zuschauen darf). Offiziell: Monstre-Trommelkonzerte
Ich kenne allerdings den Tschätterie auch nicht..
(Liegt aber leider nicht am Weg ins Berner Oberland.. so bleibts auch diesjahr dabei; vor unseren Drey Scheenschte Däg können wir nämlich sogar noch einwenig in den Schnee)

Schnee und Winter müsste aber doch sein an der Fasnacht - den will man doch verscheuchen mit Schreyholz, Drummle & Co, oder nicht?
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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Prinzessin » Mo 8. Feb 2010, 23:13

... und ich dachte, für das sei das Sächsilütte mit dem Böög verbrennen zuständig...? :hmm:
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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon farbeown » Di 9. Feb 2010, 04:46

das was?





:grin:

als Neulieschtlemer ja vor dem Morgestraich auch noch so eine Verbrennerei, den Kienbäse, ansehen gehen söllend..
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Re: Stammtisch und Fasnacht

Beitragvon Earl.Mike » Di 9. Feb 2010, 15:59

So da scheiden sich ja wieder die Fasnachtsgeister.

Als Karneval, Fastnacht oder Fasching (auch fünfte Jahreszeit) bezeichnet man verschiedene Bräuche, um die Zeit vor dem Aschermittwoch in Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumender Lebensfreude zu feiern.

Diese Bräuche haben sich in den zahlreichen Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen mit spezifischen Eigenarten entwickelt. Ihren Ursprung haben die Bräuche in einer christianisierten Form der heidnischen Winteraustreibung, wobei ein Bezug zur christlichen Fastenzeit entstand. Weitere wichtige Einflüsse sind die Narretei, Lokalpatriotismus und die Verhöhnung der französischen Besatzung am Anfang des 19. Jahrhunderts.
Auszug aus Wiki

nun denn Sind auch die Regionalbrauche auch etwas differenzierter, die meisten Ländereihen kennen das Austreibe Ritual, hingegen ist das Zürcherische per definition wie lange der Witer noch bleibt. ( mir jedoch schleierhaft auf welche Berechnung es beruht ).

Die bezeichnung "Schreyholz" kenn ich weniger wir haben früher gesagt s Tramentgleiserli ;-)

Basel:
Die Basler Fasnacht ist die grösste Fasnacht der Schweiz. Sie beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4:00 Uhr mit dem Morgestraich. Sie dauert exakt 72 Stunden und endet am Donnerstagmorgen um 4:00 Uhr mit dem Endstraich. In dieser Zeit wird die Basler Innenstadt von den Fasnächtlern beherrscht, die in ihren Cliquen durch die Strassen, Kneipen und Geschäfte ziehen. Von Aktiven wird die Basler Fasnacht auch als „die drey scheenschte Dääg“ (die drei schönsten Tage) bezeichnet.

Luzern:
Die Luzerner Fasnacht ist der grösste jährlich stattfindende Anlass der Stadt Luzern und der Zentralschweiz. Sie ist - nach der Basler Fasnacht - die zweitgrösste Fasnacht der Schweiz.

Sie verfügt über eine lange Tradition (siehe Lozärner Fasnachtskomitee). Die Fasnacht beginnt am "Schmutzigen Donnerstag" ("Schmotzige Donnschtig" oder "SchmuDo"), dem Donnerstag vor dem Rosenmontag. Um 5 Uhr morgens beginnt das Volksfest. Ein Boot mit Bruder Fritschi und seiner Fritschifamilie an Bord fährt vom Vierwaldstättersee in Luzern am Schweizerhofquai ein. Bruder Fritschi ist das imaginäre Oberhaupt der grössten und ältesten Zunft Luzerns, der Zunft zu Safran (um 1400 gegründet). Der "Urknall", eine sehr laute Detonation, die in der ganzen Stadt zu hören ist, gibt den Guuggenmusigen und allen Fasnächtlern das lange ersehnte Signal zum Ausbruch der Fasnacht.

Bern:
Die Berner Fasnacht kann bis ins 15. Jahrhundert zurück belegt werden. So werden in historischen Dokumenten immer wieder Fastnachtsspiele und -umzüge, Narrengerichte, Strassentheater, Fasnachtsfeiern, Spielleute und Masken erwähnt.

Mit der fortschreitenden Reformation zeigte sich in Bern eine wachsende Fasnachtsfeindlichkeit. Diese entstand nicht nur durch die reformierte Kirche, welche die Fasnacht als papistisch, heidnisch und unsittlich bezeichnete, sondern auch durch die Berner Regierung, die zu dieser Zeit nur noch sehr abgeschwächte Fasnachtsformen zuließ.

Im 18. Jahrhundert hat sich die Berner Fasnacht auf die jährlichen Ostermontagsumzüge verlegt. Im 19. Jahrhundert ist die Berner Fasnacht dann fast eingeschlafen. Im 20. Jahrhundert wurden in der Zwischenkriegszeit in der Stadt Bern diverse Anstrengungen für eine Renaissance der Berner Fasnacht unternommen. So wurden in diesen Jahren verschiedene Fasnachtszeitungen gedruckt, welche aber in der Bevölkerung kaum Anklang fanden.

Zürich:
Sechseläuten (Zürichdeutsch: Sächsilüüte) ist ein Frühlingsfest in Zürich. Es findet Mitte April statt. Im Mittelpunkt des Festes steht die Figur Böögg, ein künstlicher Schneemann, der den Winter symbolisiert.
Um 18 Uhr wird der Böögg verbrannt, auch wenn die letzten Zünfte meist noch nicht am Festplatz eingetroffen sind. Der Böögg steht auf einem grossen Scheiterhaufen in der Mitte der Grünfläche auf dem Sechseläutenplatz. Während dieser brennt, reiten die Reitergruppen der verschiedenen Zünfte -in der Umzugsreihenfolge- drei Mal um den Böögg. Je schneller der mit Feuerwerkskörpern gefüllte Böögg den Kopf verliert, desto schöner soll anschliessend der Sommer werden. Bemerkenswert dabei ist: Die Brenndauer des Böögg korreliert in einer grossen Zahl der Jahre erstaunlich genau mit dem anschliessenden Sommerwetter in der Schweiz, vergleiche z.B. die Jahre 2003 bis 2007. Eine statistische Analyse kann aber diese Vermutung nicht erhärten.



So ich hoffe euch damit ordentlich gelangweilt zu haben und wünsche eine schöne Fasnacht allen.
Wer Zucht liebt, der wird klug; aber wer Zurechtweisung hasst, der bleibt dumm.

aus: Sprüche Salomons
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