
Domenique hat geschrieben:Rituale können durchaus eine sehr schöne und sehr bereichernde Angelegenheit sein. Ein Rituale ist ein nach vorgegebenen (in diesem Fall, selbst entworfenen) Reglen ablaufende, meist festliche und feierliche Handlung....
Ein Ritual sollte aber nicht verwechselt werden mit Regeln für das Verhalten zwischen Dom und Sub. Da gibt es die unterschiedlichsten Varianten. Von Stiefel-oder Fusskuss (bei Femdom's verbreitet) oder den Handkuss zur Begrüssung. Oder der gesenkte Blick der/des Sub. Die Pflicht zu besonderen Zeiten oder Anlässen ein Halsband zu tragen oder bestimmte Verrichtungen auch ohne Aufforderung zu erledigen und so weiter.(...)
Zwischen mir und meinem Sklaven sind solche kleinen (Grund-)Regeln eine Möglichkeit auch im Alltag immer unterschwellig unsere Leidenschaft lustvoll am köcheln zu halten. (...)
Auch ein Einstieg in intensivere Gangart ist dadurch einfacher und schneller möglich. Dazu kann ich meinen Sub auch im Alltag immer mal wieder mit etwas willkommener Action überraschen/herausfordern, was unserer beider Lust und Leidenschaft doch sehr zuträglich ist ;-) .
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