Der Vorstand(s-Anwärter 2027) stellt sich vor – Denis

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Erst einmal das Wichtigste: Ich liebe Kaffee. 

Außerdem bin ich devot veranlagt, habe eine masochistische Seite, stehe auf Reitoutfits und habe ein Faible für Unbekanntes.

Und bevor ichs vergesse: Ich mag nicht nur Cappuccinos mit Hafermilch, sondern auch etliche andere Varianten koffeinhaltiger Heissgetränke. 

Begleitet von den Weiten des Internets
habe ich bereits als Jugendlicher gewusst, dass ich Dinge mag, die mit „BDSM“, „Femdom“, „Fetisch“ usw. gelabelt werden.

In der Praxis mache ich das ganze aber erst seit zwölf Jahren.

Ziemlich rasch bin ich im CNC-Bereich gelandet und fröne sowohl verbreiteten als auch nicht so verbreiteten Praktiken – wobei die Hauptsache ist, einer tollen Femdom dienen zu dürfen.

Inzwischen bin ich in einer polyamoren Ehe und das stolze Ding meiner Mistress.

Um andere beim Zurechtfinden zu unterstützen, den es ist einfach befreiend,
so sein zu dürfen wie man ist.
Daher engagiere ich mich schon länger in der BDSM-Szene und kinkaffinen Gemeinschaft. Diese unterstütze ich durch die Co-Organisation von BDSM-Stammtischen im Aargau, durch das Atelier art.sense als kreativer Safe-Space sowie nun auch in der IG-BDSM.

Das mit der Top-Seite habe ich übrigens auch mal versucht, im Interesse aller Beteiligten lasse ich es aber bei diesem einmaligen Debakel bleiben. 

Gerne bringe ich hier meine Erfahrung in Vereinsarbeit und Organisationsstrukturen ein, denn wie ich aus eigener Erfahrung weiß, rückblickend ist das freie Internet nicht gerade der beste Ratgeber in Sachen gesunder Umgang mit Sexualität.

In meiner Freizeit koche ich gerne, fahre Motorrad, bastle in unserem Atelier vor mir hin, nähe Ledersachen, gehe bouldern und mache Fotos.
Ich mag gutes Essen, Thermalbäder, Saunalandschaften, abstrakte Kunst und anspruchsvolle Musik.

Nun noch zur Genderfrage.
Mir war schon immer ein Rätsel, warum ich mich für Fussball interessieren sollte.

Warum der Tee, den ich so mag, Frauentee heißt.
Und warum ich keine hohen Stiefel tragen darf.
Dazu kommt: ich kann nichts mit einem Geschlecht anfangen, das sich selbst als stark bezeichnet und dazu neigt, sich über ein anderes zu stellen.
Long story short:
Dem männlichen Geschlecht will ich mich einfach nicht zuordnen, weshalb ich mich als non-binär identifiziere.
Als Pronomen ist „er“ vollkommen in Ordnung, „es“ mag ich aber auch.Und bevor ich’s vergesse oder noch nicht deutlich genug erwähnt habe:
Ich liebe Kaffee

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